zorro7000

dem Unrecht zum Trotz

Deutschland – Folter im Alltag

Bitte Presse hilf!

Bitte Presse hilf!

Neueste Infos im Fall des von einem ehrenamtlichen Arbeitsrichter des Arbeitsgerichts Stuttgart über Jahre hinweg beinahe bis zum Tode gefolterten und dadurch inzwischen schwerbehinderten und vollständig erwerbsunfähigen 43-jährigen Mitarbeiters der Telekommunikationsfirma Versatel Süd-Deutschland GmbH, Kriegsbergstr. 11, 70174 Stuttgart

Am Freitag abend haben zwei wirklich nette Polizisten der Polizeistation Vaihingen/Enz eineinhalb Stunden lang das Folter-Opfer besucht. Sie wurden von der Staatsanwaltschaft Stuttgart offenbar beauftragt, erstmals Licht ins Dunkel der Vorgänge um den nicht verurteilten Haupttäter zu bringen, der als ehemaliger Personalleiter der Firma Versatel durch jahrelanges Foltern. Mobbing für die vollständige Erwerbsunfähigkeit, die Schwerbehinderung und die jahrelange Arbeitsunfähigkeit des 43-jährigen Familienvaters verantwortlich ist.

Das zeigt zumindest, dass die Staatsanwaltschaft schnell arbeiten kann, wenn sie will. Sie hätte ja auch drei Monate warten und dann einen Brief schreiben können mit den Worten: „Ihrem Mail vom tt.mm.jj habe ich mit Verfügung vom tt.mm.jj keine Folge gegeben…“, so wie das leider mit meiner Strafanzeige vom 20.05.2008 (Az: 102 Js 45257/08) wegen schwerer Körperverletzung mit beinahe Todesfolge geschehen ist.

Auch hier wäre es sicher sinnvoll gewesen, zuerst mal durch die Dienststelle vor Ort Erkundigungen einzuholen, um dann zu wissen, dass es sich um einen der grausamsten und schwersten Mobbingfälle in Deutschland handelt – verübt von einem ehrenamtlichen Richter am Arbeitsgericht Stuttgart! Wenn man will, geht alles – es fragt sich nur immer, warum die Behörden, die zum Schutz der Bürger da sein sollen, im Falle eines – in Wirklichkeit doch nicht so ehrenwerten – Arbeitsrichters, der sich schlimmster Verbrechen schuldig gemacht hat, nur sehr zögerlich an die Aufklärung des Verbrechens herangehen.

Das Folter-Opfer konnte den Polizisten nahebringen, wie in diesem angeblichen Rechtsstaat friedliebende Bürger finanziell und gesundheitlich vorsätzlich vollständig ruiniert werden und die Justiz in diesem Fall mit haarsträubenden Fehlurteilen zusätzlich erheblich dazu beiträgt, dass Menschen im angeblichen „Kinderland Baden-Württemberg“ beinahe durchdrehen, weil sie nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll.

Heute muss sich ein Opfer von jahrelanger Gewalt vor den Arbeitsgerichten noch dafür entschuldigen, dass es die Täter (auf den ersten Blick anscheinend ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft) benennt und den Schaden ersetzt haben möchte, der vorsätzlich angerichtet wurde. Eine offensichtlich in Sachen Folter-Mobbing völlig unfähige oder aber unwillige(?) Arbeitsrichterin am Landesarbeitsgericht (Az. 6 Sa 93/06) trägt dann durch ihr entsetzliches Fehlurteil vom 28.06.2007 dazu bei, dass eine zuvor glückliche Familie finanziell und gesundheitlich ruiniert wird.

Es werden trotz völlig unterschiedlicher Darstellungen der Parteien keinerlei Zeugen gehört, kein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben, obwohl der Streitwert 170.000 EUR betrug und der Schaden für die Allgemeinheit (durch Rehas, Psychotherapie, Psychiatrie, Krankengeld, vollständige Erwerbsminderungsrente, Arbeitserprobung, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben usw.) bereits bis heute weitere 250.000 EUR ausmacht.

Stattdessen werden die von verschiedenen Psychiatern vorgelegten eindeutigen fachärztlichen Atteste und Gutachten als Gefälligkeitsgutachten diskreditiert und mit nachweislich gefälschten Angaben aus dem Gericht vorliegenden Beweisdokumenten die angebliche Nichtkausalität der Mobbinghandlungen für die dadurch entstandenen schwersten Gesundheitsschäden begründet. Allein mit diesem Satz wurde der betroffene Bürger kurzerhand um 170.000 EUR ärmer gemacht.

Es bleibt nur zu wünschen und zu hoffen, dass das Land Baden-Württemberg dem Opfer endlich eine wirksame Hilfe (spezieller Traumatherapeut, der von der Krankenkasse leider nicht bezahlt wird) zur Verfügung stellt, damit er das durch die jahrelange psychische Vergewaltigung hervorgerufene Trauma irgendwann verarbeiten und zu einem einigermaßen normalen Leben zurückfinden kann.Damit bei dem psychisch erheblich geschädigten Folter-Opfer endlich die Genesung beginnen kann, ist es zwingend erforderlich, dass die Täter endlich zur Rechenschaft gezogen werden und nicht weiterhin breit grinsend ihr Leben geniessen können, weil die Justiz bisher nicht in der Lage war, dieses geschickt getarnte, jedoch umso abscheulichere Verbrechen zu verfolgen.

Das beschuldigte Unternehmen ist bisher nicht bereit, zumindest den angerichteten finanziellen Schaden zu übernehmen, da es sich auf das Fehlurteil des Landesarbeitsgericht beruft und trotz besserer Kenntnis behauptet, sie hätten an den erheblichen Gesundheitsverletzungen keine Schuld. Gleichzeitig wird versucht, mit bisher acht (8 !!!) Kündigungen, wovon die 7. gerade verhandelt wird (Az. 34 Ca 3821/08), das Anfangsziel des rechtswidrigen Ausscheidens aus dem Unternehmen zu erzwingen.

Der Staatsanwaltschaft wurde am Freitag ein 3,5 kg Paket mit Beweisdokumenten zugestellt. Dieses abscheuliche Verbrechen muss schnellstmöglich aufgeklärt werden, damit das Opfer das Vertrauen in den Rechtsstaat wiedererlangen kann.Weitere Infos stelle ich Ihnen auf Nachfrage gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Simon Deckert
Scheffelstr. 12
71735 Eberdingen

TEL 07042 92472
FAX 07042 92432
MOBIL 0177 54 20 610 (ALDI-Talk)
EMAIL simon.deckert@web.de

September 27, 2008 - Verfasst von tagespflege01 | mobbing | , , , , , , , , | 5 Kommentare

5 Kommentare »

  1. Lieber Simon,

    der Einzige der hier gemobbt wird, und das wirklich auf die übelste Art und Weise, ist Dirk.

    Du warst als Kollege und Mitarbeiter unerträglich. Das liegt wahrscheinlich nicht zuletzt daran, dass Du bei Deiner Arbeit mehr mit Beweissicherung angeblicher Mobbingübergriffe beschäftigt warst als mit Deinen eigentlichen Aufgaben. Und hast Du mal nicht schräg stehende Tische, schmutzige Tastaturen oder krumpelige Blätter in Bild und Text dokumentiert, warst Du krankheitsbedingt abwesend. Das war in höchstem Masse unsozial und zwar Deinem ehem. Arbeitgeber und Deinen ehem. Kollegen gegenüber.

    Was Du mit Deiner überzogenen und völlig falschen Berichterstattung veranstaltest spottet echt jeder Beschreibung. Wäre ich an der Stelle DEINES Opfers Dirk, würde ich Dich verklagen bis Dir hören und sehen verginge. Aber – verkehrte Welt – Du stellst Dich als Opfer hin. Simon, DU BIST DER TÄTER !!!

    An dem was Dir bei / mit Versatel widerfahren ist, ist nur einer schuld, DU selbst. Dirk hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, sondern nur seinen Job gemacht. Ich hätte Dich schon viel früher vor die Türe gesetzt!

    Warum schreibe ich das? Dirk ist ein sehr guter Freund. Ich sehe zu oft wie sehr Du ihn mit Deinen haltlosen Anschuldigungen beschäftigst (mobbst!). Das muss – in Deinem eigenen Interesse – ein Ende haben – wie willst Du denn mit derart kranken Gedanken ein geregeltes Leben führen?!

    Ich hoffe Du hast ein Umfeld, das Dich zur Vernunft bringt, bevor schlimmeres passiert.

    MAB

    Kommentar von macmab | Oktober 26, 2008 |

  2. „der Einzige der hier gemobbt wird, und das wirklich auf die übelste Art und Weise, ist Dirk. “

    Wer ist Dirk ? Kein Mensch kennt Dirk !

    „Du warst als Kollege und Mitarbeiter unerträglich.“

    Wer sagt das ? Keiner kann das hier nachvollziehen !

    „Das liegt wahrscheinlich nicht zuletzt daran, dass Du bei Deiner Arbeit mehr mit Beweissicherung angeblicher Mobbingübergriffe beschäftigt warst als mit Deinen eigentlichen Aufgaben.“

    Konstruierte Diffamierung ohne Beweise !

    „Und hast Du mal nicht schräg stehende Tische, schmutzige Tastaturen oder krumpelige Blätter in Bild und Text dokumentiert, warst Du krankheitsbedingt abwesend.“

    Üble Nachrede ohne Substanz !

    „Das war in höchstem Masse unsozial und zwar Deinem ehem. Arbeitgeber und Deinen ehem. Kollegen gegenüber.“

    Hierfür gibt es ebenfalls keinen Beleg. Nichts als öffentliche Verunglimpfung.

    „Was Du mit Deiner überzogenen und völlig falschen Berichterstattung veranstaltest spottet echt jeder Beschreibung.“

    Opferverhöhnung !

    „Wäre ich an der Stelle DEINES Opfers Dirk, würde ich Dich verklagen bis Dir hören und sehen verginge.“

    Öffentliche Stigmatisierung. – Cybermobbing ?

    „Aber – verkehrte Welt – Du stellst Dich als Opfer hin. Simon, DU BIST DER TÄTER !!! “

    Bist Du der Beauftragte des Arbeitgebers ?

    „An dem was Dir bei / mit Versatel widerfahren ist, ist nur einer schuld, DU selbst. Dirk hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, sondern nur seinen Job gemacht.“

    Ja, wahrscheinlich ! Und er Arbeitgeber spricht sich gegen Mobbing aus.

    „Ich hätte Dich schon viel früher vor die Türe gesetzt!“

    Mit welcher Anleitung zum mobben ?

    „Warum schreibe ich das?“

    Cybermobbing ?

    „Dirk ist ein sehr guter Freund.“

    Wer ist Dirk ? Phantom ?

    „Ich sehe zu oft wie sehr Du ihn mit Deinen haltlosen Anschuldigungen beschäftigst (mobbst!). “

    Haltlos ? Keiner kann das nachvollziehen !

    „haltlosen Anschuldigungen beschäftigst“

    Aha … das ist also Mobbing ? Klug der Mann.

    „Das muss – in Deinem eigenen Interesse – ein Ende haben …“

    Ja, hör auf diese Beleidigungen zu veröffentlichen. Dann hat das ein Ende.

    „wie willst Du denn mit derart kranken Gedanken ein geregeltes Leben führen?!“

    Das wird er schon schaffen. Irgendwie. Aber mit Deinen Cybermobbing Attacken wirds schon schwer sein.

    „Ich hoffe Du hast ein Umfeld, das Dich zur Vernunft bringt, bevor schlimmeres passiert.“

    Ja, Mobbing bei Versatel unnachgiebig veröffentlichen !

    Kritikman

    Kommentar von kritikman | Oktober 27, 2008 |

  3. Lieber Kritikman,

    heisst Du Simon? Nein? Wie kommst Du dann dazu meine Aussagen als nicht substanziiert zu bezeichnen? Simon weiss wer Dirk ist, er weiss auch wer ich bin. Überleg Dir gut was Du Dritten vorwirfst, Du kannst ganz schnell wegen übler Nachrede dran kommen. – Ist üble Nachrede denn nicht eine Form von Mobbing?!

    Fazit: Hör auf mich zu mobben! Und halt Dich aus Themen raus von denen Du ganz offensichtlich keinerlei (Detail)kenntnisse hast!

    MAB

    Kommentar von macmab | Oktober 28, 2008 |

  4. Lieber Markus (macmab),

    ich wurde (als Überlebender der rechtskräftig anerkannten systematischen Folter-Mobbing-Handlungen durch sogenannte „Führungskräfte“ der Firma Versatel) informiert, dass Du diesen überaus intelligenten Beitrag geschrieben hast.

    Selbstverständlich enthält er (es war niemals anders zu erwarten) außer falschen pauschalen Behauptungen, die jeglicher Grundlage entbehren, nur noch andere ebenso sinnfreie Wortaneinanderreihungen.

    Es erstaunt mich, dass jemand, der doch eine absolut reine Engelsweste vorzuweisen hat, auf berechtigte Nachfragen der interessierten Öffentlichkeit außer lächerlichen Drohungen leider keine einzige Antwort auf die konkreten Fragen von „KritikMan“ findet.

    Da Du doch eigentlich (Zitat „Dirk ist ein sehr guter Freund“) über die „Detailkenntnisse“ verfügst, könntest Du den Interessierten sicherlich die geheimen Tipps und Tricks verraten – wenn möglich mit belastbaren Beweisen und nicht wieder mit den üblichen langweiligen Behauptungen – das wär doch mal was, oder?

    Bitte habe aber jetzt schon Verständnis, dass ich evtl. nicht zeitnah reagiere – ich habe mir seit einigen Monaten wichtigere Aufgaben vorgenommen:

    Zum einen arbeite ich an einer wasserdichten Strafanzeige (Du kennst sicher das kleine Problem mit den unabhängigen Staatsanwaltschaften), zum anderen muss ich mein Buch weiterschreiben (Du erinnerst Dich doch sicher noch daran, dass es mal ziemlich abscheuliches Mobbing in einer Telefongesellschaft gab, in der wir beide – wie der Zufall es eben so will – gleichzeitig gearbeitet haben).

    Falls Du Dich nicht mehr so genau erinnern kannst, lies einfach die rechtskräftigen Urteile durch (Dein „sehr guter Freund“, der ja (wenn ich Deinen Ausführungen glauben darf) völlig unbeteiligt war, stellt sie Dir sicher zur Verfügung)- eventuelle Erinnerungslücken dürften dann spätestens wieder geschlossen sein.

    Was damals geschah … lässt man als Überlebender dieser Folter-Mobbing-Handlungen nicht einfach so auf sich beruhen – die detaillierte Beschreibung dieser (niemals stattgefundenen) abscheulichen Taten schreit ja förmlich nach einer Veröffentlichung, das verstehst Du doch, oder?

    Ich bin mit dem bisherigen Fortschritt meines Manuskripts jedenfalls *sehr* zufrieden!

    Das komplizierte an der für jedermann nachvollziehbaren Beschreibung solcher Themen in Buchform ist ja zum einen, dass sie eigentlich unglaublich in einem Rechtsstaat sind und zum anderen von den Tätern natürlich auch möglichst geschickt vertuscht werden – fast wie in einem richtigen Kriminalfall.

    Allerdings hilft mir als Autor dabei wiederum die Stümperhaftigkeit, mit der die Mobbing-Anfänger ihre peinlichen (schriftlichen) Spuren hinterlassen haben.

    Dir ist doch sicher auch schon aufgefallen, dass es in Deutschland nur eine handvoll rechtskräftig verurteilter Mobbing-Firmen gibt, obwohl ES (diesmal ist Mobbing gemeint) doch eigentlich gar nicht bewiesen werden kann.

    Da kann unser gemeinsamer (bei Dir zumindest „Ex“-) Arbeitgeber ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal vorweisen, immerhin…

    Damit sind wir auch schon beim Thema „Beweissicherung“, das Dich ja offensichtlich immer noch zu belasten scheint.

    Ich dagegen freue mich, dass ich damals die zahllosen Beweise sichergestellt habe – wer würde mir sonst glauben, dass so abscheuliche und menschenverachtende „Maßnahmen“ von Führungskräften der Versatel verübt wurden?

    Außerdem kann ich ja nix dafür, dass manche „Profis“ massenweise Beweise ihrer Taten am Tatort hinterlassen.

    Dass man diese Beweisdokumente nicht ungenutzt liegen lässt – wenn sie einem förmlich aufgedrängt werden – versteht sich ja wohl von selbst!

    Die einzigen, die sich über das „Aneignen von Beweisdokumenten“ durch ein Opfer einer Straftat aufregen würden, wären doch diejenigen, die dadurch den Nachweis und die Aufdeckung ihrer Taten befürchten müssten – und damit hast Du und Dein „sehr guter Freund“ doch gar nichts zu tun!

    Das Leben kann so schön sein, wenn man sich auf die Macht der Öffentlichkeit und nicht auf die Macht der Justiz verlässt!

    Ich freu mich drauf,
    ADAM

    Kommentar von adamstiftungde | November 6, 2008 |

  5. [...] – wo beginnt Mobbing? Diesen Kommentar stelle ich als ersten Beittrag zu Diskussion. Er behandelt Mobbing, ist [...]

    Pingback von Mobbing - wo beginnt Mobbing? « No-mobbing’s Weblog | November 17, 2008 |


Kommentieren

Du musst angemeldet um einen Kommentar abzugeben.