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dem Unrecht zum Trotz

Die Wahrheit über Siggi Kurz

Protestmarsch eine Farce ?

Über Sinn oder Unsinn dieser Aktion kann man streiten. Fakt jedoch ist, die Mehrheit der Bundesbürger ist verärgert über die derzeitigen Zustände im Lande: Man kann sich auf nichts mehr in der Politik verlassen, was heute beschlossen wird ist Morgen ungültig. Hinzu kommt der Abbau des Sozialstaates. Das Buch “Arm durch Arbeit” von Marcus Breitscheidel gibt die Realtät der “modernen” Arbeitswelt genau wieder. Wie Wallraf recherschierte Breitscheidel in den Betrieben als Leiharbeiter. Und genau um gegen diese Missstände, sowie Kinderarmut, etc. gab Siggi Kurtz vor einen Protestmarsch nach Berlin starten zu wollen.

Ich fand die Idee sehr gut und unterstützte diese mit Ratschlägen zum Thema Presse sowie dem Song für den Marsch. Selbstverständlich bestand auch ein Interesse als Liedermascher meinen Namen durch die Lande zu tragen. Sigfried Kurtz scheint jedoch den Bezug zur Realtiät verloren zu haben, wie besonders das Interview mit Radio Eins zeigt.

Nach Aussagen von Reiner Beutler, der die ersten 8 Tage mit lief und dann ausstieg, geht es Siggi nur um Profit. Warum nicht, wenn es im angemessenen Rahmen bleibt. Wenn die Sache selbst jedoch nur noch Mittel zum Zweck ist , sollte man seine Konsequenzen ziehen. Ich ziehe die Konsequenz und verabschiede mich aus der Aktion. Die Dokumentation von Axel Kalhorn wird zeigen was auf dem Weg nach Berlin wirklich passierte, wobei die Frage bleibt, ob so viele Tage miteinander den Blick auf die Realtität noch zulassen oder nicht ein Weichzeichner oder finanzielle Interessen alles schön reden. Ausgehend davon das die Berichte von Reiner Beutler korrekt sind, woran ich keine Zweifel habe , kann ich ein Verhalten wie es mir heute am 18.4. zu Ohren kam nicht akzeptieren. – MillionenSchulze 18.4.09 -

Was aber ist so schlimm das man auststeigen muß ? Reiner Beutler erzählte mir u.a. das er wie ein Lakai behandelt wurde. So sagte Kurtz zu Beutler: “Er solle seine Schnauze halten, er Siegfried Kurtz bestimmt was gemacht wird “. Ein anderes Mal sie waren gerade aufgestanden, sagte Beutler lächelnd “guten Morgen”. Siggi antwortete auf seine Art: “was lächelst Du so blöd Arschloch“. Selbstverständlich steht dieser Text unter Vorbehalt da ich selbst ja nicht dabei war. Dafür jedoch eine Kamera und ein weiterer Mitläufer. Man darf wahrhaft gespannt sein auf das was uns der Dokumentarfilmer präsentieren wird.

Anmerkung: Ich habe Reiner Beutler diesen Text am 18.4. um 15 Uhr 50 komplett vorgelesen, er hat einer Veröffentlichung zugestimmt und die Richtigkeit nochmals bestätigt. Ich habe mich absichtlich auf diese zwei Vorfälle beschränkt da es sonst den Rahmen sprengen würde.

Frisch aus dem Cache ->http://cc.msnscache.com/cache.aspx?q=rainer+beutler+berlin&d=75875612892409&mkt=de-DE&setlang=de-DE&w=330ec8bb,a6d0079e

April 24, 2009 Verfasst von zorro7000 | Rebellen, politik | , , , , , , , , | 4 Kommentare

Volkswagen = Arbeit >> Hartz 4 = Armut

Ein Mann – ein Weg

Fürstenhagener Reiner Beutler will sich auf eine Wanderung für soziale Gerechtigkeit begeben

Hessisch Lichtenau-Fürs­tenhagen. Mobbing-Opfer Reiner Beutler geht zu Fuß nach Berlin: Am 23. März will der Fürstenhagener Reiner Beutler zu Fuß von Köln nach Berlin gehen, um für mehr soziale Gerechtigkeit, gegen die unmenschlichen Gesetzgebungen von Hartz IV, für die A 44 und für bessere Bedingungen für die Jugend zu demonstrieren. Hiermit schließt er sich dem 50-jährigen Siggi Kurtz aus Remscheid an, der die Aktion organisiert hat. Unterstützt wird Siggi Kurtz von der Gruppe „Weg für soziale Gerechtigkeit“, die aus der „wer-kennt-wen“-Internetplattform entstand. So hat er auch Weggefährten gefunden, die vereint den langen Weg nach Berlin antreten wollen. Und damit dies auch organisatorisch einwandfrei funktioniert, werden die tapferen Wanderer koordiniert von einer gemischten Arbeitsgruppe, die mittlerweile eine Personenanzahl von 400 Mitgliedern erreicht hat. Weiterlesen »

März 22, 2009 Verfasst von zorro7000 | Uncategorized | , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Arbeitsplatzkonflikte und Mobbing

Mitstreiter für eine LAG
Arbeitsplatzkonflikte und Mobbing.

Ich suche Mitstreiter für eine LAG Arbeitsplatzkonflikte und Mobbing.

Seit gut zwei Jahren gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Es soll Benachteiligungen wegen ethnischer Herkunft, Behinderung, Geschlecht, Religion, Alter und sexueller Identität verhindern oder beseitigen. „Doch viele Arbeitgeber diskriminieren immer noch Mitarbeiter und Bewerber, mal bewusst, mal versteckt“,

Inwieweit sich diese Untersuchungsergebnisse auch auf Parteien ausweiten und anwenden lassen, ist der Studie nicht zu entnehmen. Aber mir kommt vieles bekannt vor. Ich ärgere mich schon längere Zeit über die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, verbunden mit der zunehmenden “Ellenbogenmentalität“.

Arbeitnehmer werden immer stärker unter Druck gesetzt, immer mehr mit weniger Leute leisten zu müssen, die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren – all das sind Belastungen, die krank machen können. Psychische Belastungen nehmen zu. Ein vergiftetes Betriebsklima bringt die Kollegen dazu sich gegenseitig das Leben schwer zu machen (Mobbing und Bossing – durch Personalabbau- nimmt zu). Krankenkassen werden zunehmend durch Folgekosten überlastet, unser Gesundheitssystem droht zu kippen. Weiterlesen »

März 1, 2009 Verfasst von zorro7000 | mobbing, politik | , , , , , , , , , | 3 Kommentare

FDP – Dr. Welle – Westerwelle

Aus der Mitleserschaft:

Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle,

eine Geschichte aus dem Leben, die nicht nur mich betrifft, sondern mit Familienmitgliedern Millionen im einstelligen Bereich, denke ich mal.

Alle reden von der Bankenkrise und den unzähligen Milliarden, die ihnen nun hinten reingeschoben werden, egal ob staatlich oder privat, obwohl sie nur mit heißer Luft verbrecherischer weise gehandelt, teilweise im Gegensatz zu ihrem Auftrag bei schlafender Bankenaufsicht. Banker sind Bankster! Wo ist der ehrenwerte Bankier?

Dies aus USA importierte Blase ist nicht neu, wurde sie im Rahmen der Schrottimmobilien doch hier in den achtziger und neunziger Jahren längst produziert, als diese als sichere Altersvorsorge mindestens 300.000 Leute bei hoher Dunkelziffer verkauft wurden. Die Solidität wurde mit der Beteiligung renommierter Banken und Sparkassen begründet, die ja Ahnung von Immobilien hätten, sich auskennten und seriös seien. Hatte ich früher auch gedacht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Komischer weise sind alle Fälle zum knapp doppelten „ Wert“ verkauft worden.

Und da beginnt der Skandal: weder die Politik noch die Justiz interessiert das im Geringsten, weil wir von einem skrupellosen Netzwerk von Politikern, Top-Managern und der Justiz beherrscht, besser (Entschuldigung) verarscht werden. Es ist unglaublich, was der unsägliche Bundesrichter Nobbe sich erlaubt. In meinen und in den Augen vieler anderer ist das reine Rechtsbeugung!

Wendet man sich an seinen MdB, in meinem Falle Dr. Bauer, CDU wendet, kommt bestenfalls eine Bla-Bla-Antwort. Ihr Partei-Freund und Innenminister von NRW, DR. Ingo Wolf, den ich aus dem Krankenhaus kenne, der ja für organisierte Kriminalität zuständig ist, reagiert überhaupt nicht, was vielleicht nicht ganz stimmt: denn einer von beiden hat mir die Polizei auf den Hals samt Psychiater gehetzt, weil ich gesagt habe – und das immer noch meine – wenn ich aus unserem Haus müßte, dann nur als Leiche. Bundespräsident und Bundeskanzlerin sind auch sprachlos.
Der dusselige Bürger ist nur Stimmvieh, läßt es sich auch noch gefallen, daß er schamlos belogen wird: siehe Mehrwertsteuer. Mit diesem Staat und seinem Personal ist kein Staat mehr zu machen!

Wenn organisierte Serientrickbetrüger in der Republik auftreten, wird die Polizei durch Vernetzung darauf aufmerksam.

Der systematische Immobilienbetrug durch Banken wird von der Justiz nicht so gesehen, sondern jeweils als Einzelfall. Dabei ist die Masse der Fälle allein schon Beweis genug, daß es sich um einen systematischen Betrug handelt, der eine Beweisumkehr und Sammelverfahren verlangt. Die organisierte Kriminalität ist offensichtlich! Aber die meisten Richter leben offensichtlich abgehoben in einer virtuellen Welt, wenn man wie ich unterschiedliche Prozesse erlebt hat. Die Opfer sind meist völlig uninteressant!

Zur Person: 67, seit 1983 chirurgischer Oberarzt mit 12 bis 15 Nachtdiensten im Monat inklusive Wochenenden, teilweise monatelang durchgehend. Eine Zeit lang durchaus ordentlich bezahlt, nach einem Chefwechsel Mitte 90 finanzieller Absturz bis zur Rente ab 12.2006, fünf Töchter, von denen zwei noch studieren. Rente gepfändet. Fünf Schrottimmobilien, davon zwei Totalverluste nach langen Zahlungen, wobei noch 190.000 € nachgefordert werden von den einen und 150.000 von anderen, eine Bude für 400.000 gekauft, Erlös 83.500 Teuro, Restschulden 45.000 €, die andere für 190.000 DM erstanden, gerade für 30.500 € verkauft, Restschulden 32.000€. In dem Schlamassel Lebensversicherungen von 700.000 DM und eine Erbe von 500.000 DM versenkt, seit gut zwei Jahren kein Auto mehr. So sieht es aus, wenn man fürs Alter spart, eine Herde Kinder aufzieht, keinen Urlaub macht und denkt, als Rentner wird man sich was leisten können, vor allem der Frau was gönnen. Pustekuchen, wobei ich nur pars pro toto bin und von mindestens sieben Leuten weiß, die sich das Leben genommen haben.

Dabei seien eine Reihe von Anwälten nicht vergessen, die einem noch das letzte Geld aus der Tasche geleiert haben. Wobei es natürlich auch ein paar Solide gibt wie beispielsweise Dr. Füllmich in Göttingen.

Fazit: immer viel gearbeitet –lange durchaus mit Freude – mit dem Erfolg, auf die Schnauze gefallen zu sein und am 10. die eidesstattliche Versicherung abgeben zu dürfen. Toll. Bankster dürfen fremdes Geld vergeigen, obwohl sie auf Hartz IV gesetzt werden müssten. Der kleine Mann geht baden und darf die Banken durch Steuern noch sanieren. Da soll man diesen Staat, eine Lachnummer, noch mögen? Verachtung ist das Mindeste. Eigentlich wäre Revolution angesagt, für die es noch andere Gründe gäbe wie die schleichende Islamisierung.

Die Justiz und die Politik scheinen mir nicht das Ohr an der Realität zu haben, sind abgehoben, schmeißen das Geld der Bürger zum Fenster raus. Die kalte Wut kann einen packen bei dieser Selbstgerechtigkeit im geschlossenen System. Das größte Übel sind die sogenannten Volksparteien ohne Volk. Vielleicht machen Sie was aus Ihrem Laden. Die verbrauchten Altparteien kann man eigentlich nicht mehr wählen.

Es grüßt Sie ein ehemals glühender, mittlerweile maßlos enttäuschter Vertreter und Bürger dieses schönen Landes, das langsam verkommt durch ungezügelte Zuwanderung in unsere Sozialkassen, genehmigt durch unsägliche Gutmenschen aller Couleur. Was das mit dem Wohl des deutschen Volkes zu tun hat, erschließt sich mir nicht so recht. Von Amts- und Mandatsträgern wird dieses geradezu kraß mißachtet, nachgerade verraten, also Hochverrat.

Mit den besten Wünschen

Dr. Udo Dietzmann
In den Erlen 18
53894 Mechernich

Januar 8, 2009 Verfasst von zorro7000 | Korruption, Rebellen, politik | , , , | Noch keine Kommentare

Betrügereien dekadenten Politiker

Deutschland und Europa aufgewacht!

Immer mehr Menschen in Deutschland und Europa erkennen, dass die mittlerweile plumpen und plakativen Betrügereien “unserer” dekadenten Politiker durchschaut werden und fassungslos erleben, wie ignoranter Weise nur noch der Machterhalt der agierenden Politiker zählt, nicht aber Rechtsstaatlichkeit und Verfassungstreue, hinzukommend auch bereits die Justiz vereinnahmt ist, somit der (einzelne) Bürger / Steuerzahler letztendlich wehrlos geworden ist. Früher wurden Menschen z. B. wegen ihrer intellektuellen oder nicht angepassten politischen Einstellung gegenüber den politischen Machthabern – auch zur Abschreckung und Einschüchterung – getötet. Weiterlesen »

Januar 4, 2009 Verfasst von zorro7000 | Korruption, politik | , | Noch keine Kommentare

Ein Grüner sieht ROT!

anders als Henning Schürig scheint der GRÜNE Wolfgang G. Wettach ein Herz für Opfer von Mobbing und Diskriminierung zu haben. Bitter ist nur der Beigeschmack das er den Realo auf der Blogroll hat. Diesmal sehen wir mal drüber weg. Der Inhalt des Beitrages und die feinen Spitzen, verbunden mit dem politischen Versprechen der Solidarität gebe ich aber gerne ungekürtz wieder. Weiter SO! So wird ein stabiles Gerüst gebaut. Sichern des Bodens und Stück für Stück in die Höhe. Schade das Wolfgang Nicht aus Niedersachsen oder Sachsen Anhalt kommt. Tübingen ist die die Opfer von Mobbing des Volkswagen Konzerns einfach zu weit weg.

Die Grünen in Niedersachsen täten gut daran sich mal mit Detlev Lengsfeld über die Täter in der Autostadt (Joachim Dettmann und Dr. Claus-Dieter Hohmann) und im Volkswagen Konzern zu kümmern. Nun zum Beitrag. Viel Freude: Weiterlesen »

Dezember 27, 2008 Verfasst von zorro7000 | Uncategorized | , , , , , | Noch keine Kommentare

R+V Versicherung will keinen Cent zahlen

Sule Eisele
Sule Eisele

Der Fall sorgte bereits im Vorfeld für Schlagzeilen: Nun lehnt die Versicherung R+V auch vor Gericht einen Vergleich über 500.000 Euro Schadensersatz samt Schmerzensgeld für eine klagende türkischstämmige Mitarbeiterin ab. Es geht um den Vorwurf der Diskriminierung wegen ihrer Schwangerschaft und Herkunft.

Im Prozess um die Rekordsumme von 500.000 Euro Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Diskriminierung lehnt die Versicherung R+V jeden Vergleich mit ihrer Mitarbeiterin ab. Das Unternehmen habe die türkischstämmige Frau weder wegen ihrer Schwangerschaft noch wegen ihrer Herkunft diskriminiert, betonte dessen Rechtsvertreter Ulrich Volk am Donnerstag vor dem Arbeitsgericht Wiesbaden. “Wir werden wegen der Sache keinen Cent zahlen.”

Der Wirtschafts- und Arbeitsrechtler Klaus Michael Alenfelder zeigte sich als Vertreter der R+V-Mitarbeiterin dagegen überzeugt, den Rechtsstreit zu gewinnen. Die Forderung der Frau setzt sich aus rund 433.000 Euro Schadensersatz als Ausgleich für Einkommenseinbußen und rund 44.000 Euro Schmerzensgeld zusammen. Ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht war im Februar gescheitert. Das Gericht will das Urteil am 18. Dezember verkünden.

Nachfolger sitzt auf ihrem Arbeitplatz
Der Fall hat vor allem wegen der Höhe der Forderung, aber auch wegen der Folgen für die Mitarbeiterin für Schlagzeilen gesorgt. Sie war im Verlauf der Auseinandersetzung mit ihrem Arbeitgeber lange krank. Laut Klageschrift war sie seit 2005 als Außendienst-Mitarbeiterin im baden-württembergischen Bad Saulgau beschäftigt. Als sie im folgenden Jahre eine Schwangerschaft bekanntgab, habe das Unternehmen einen Nachfolger eingestellt und ihm bessere Arbeitsbedingungen und ein höheres Gehalt zugebilligt. Die Klägerin sei auf einen Posten mit einem Bruchteil des Provisionsaufkommens in Bad Schussenried versetzt worden.

Die Anwälte der Frau sehen darin einen Verstoß gegen das seit rund zweieinhalb Jahren geltende Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Die Frau sei wegen ihres Geschlechts und ihrer Herkunft diskriminiert worden. Bei der Verhandlung am Donnerstag kritisierte die Klägerin mehrfach den Verlust ihres ursprünglichen Arbeitsplatzes. Ihr Nachfolger sitze auf ihrem Arbeitsplatz und betreue ihre Kunden – das sind im Wesentlichen “gehobene Privat- und Firmenkunden”, so ihr Anwalt. Sie sei zudem in einen Bezirk versetzt worden, der erheblich weniger Chancen auf gute Abschlüsse und damit auf Provisionen biete.

Bei gleicher Arbeit höheres Gehalt
Bei der Verhandlung am Donnerstag ging es vor allem um die Frage, wie hoch der mögliche Einkommensverlust der Frau ist und ob ihr Einkommen mit dem ihres Nachfolgers vergleichbar ist. Die Berechnung des Einkommensverlustes erwies sich als schwierig, weil die Versicherung der Mitarbeiterin seit dem gescheiterten Gütetermin für drei Jahre eine Gehaltsgarantie von 2500 Euro gewährt.

Alenfelder kritisierte vor allem, dass der Nachfolger der Frau bei gleicher Arbeit ein deutlich höheres Gehalt beziehe. Genannt wurden 65.000 Euro pro Jahr gegenüber nur 46.000 Euro für die Frau. Das sei ein klarer Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot. Volk betonte, die Verträge der beiden Mitarbeiter seien nicht vergleichbar, vor allem wegen unterschiedlicher Möglichkeiten, Provisionen zu erhalten.

DPA

Dezember 18, 2008 Verfasst von zorro7000 | Uncategorized | , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Rechtsberatung mal durch mobbing-web

KDM alias Klaus-Dieter May vom mobbing-web bringt es mal wieder auf den Punkt…..Quelle

Mobbing: Eine Rechtsschutzversicherung für Ihr Recht!

Wer heutzutage noch ohne Arbeitsrechtsschutz im Berufsleben steht, ist leichtsinnig. Juristischer Beistand kann immer erforderlich werden. Sichern Sie sich ab, eine Rechtsschutzversicherung inklusive Arbeitsrechtsschutz sollte eigentlich jede/r Arbeitnehmer/in haben. Rechtsberatung, Rechtsanwälte und Gerichtskosten sind teuer!

In der heutigen Zeit sollte doch eigentlich jeder eine Rechtsschutz Versicherung haben, inklusive Arbeitsrechtsschutz…? Oder?

Und nicht erst darüber nachdenken wenn der Ernstfall eingetreten ist (Mobbing, Kündigung, Diskriminierung, etc.), denn meistens besteht erst 3 Monate nach Abschluss einer Versicherung ein Versicherungsschutz.

Gewerkschaften bieten ihren Mitglieder zwar auch Rechtsschutz, aber eine Rechtsschutzversicherung ist preiswerter und der Rechtsschutz ist meistens umfangreicher.

Dezember 18, 2008 Verfasst von zorro7000 | mobbing | , , , | Noch keine Kommentare

Deutschland – Folter im Alltag

Bitte Presse hilf!

Bitte Presse hilf!

Neueste Infos im Fall des von einem ehrenamtlichen Arbeitsrichter des Arbeitsgerichts Stuttgart über Jahre hinweg beinahe bis zum Tode gefolterten und dadurch inzwischen schwerbehinderten und vollständig erwerbsunfähigen 43-jährigen Mitarbeiters der Telekommunikationsfirma Versatel Süd-Deutschland GmbH, Kriegsbergstr. 11, 70174 Stuttgart Weiterlesen »

September 27, 2008 Verfasst von tagespflege01 | mobbing | , , , , , , , , | 5 Kommentare

Autostadtmanager – Technik die begeistert

Wenn Sie mal wieder richtig lachen wollen. Hier die Videos zum lachen:

Podcast ist unmöglich für Autostadt-Manager

dr-claus-hohmann

dr-claus-hohmann

dr-claus-hohmann

“Heute wende ich mich auf eine neue Art und Weise an Sie”, ist fürwahr zutreffend – Oliver Pocher und Mario Barth mögen zwar Comedy-Säle füllen, aber Dr. Klaus-Dieter Hohmann füllt in Wolfsburg eine ganze Autostadt und nutzt das Kommunikationsmittel Podcast, weil es zeitgemäß ist und in eine schnelllebige Zeit passt, die sich verschärft. Wie dieser Manager seiner Belegschaft Podcast als “Metapher einer Erlebniswelt” erklärt, ist zum Schreien komisch, denn einerseits verschärft sich für ihn die Schnelllebigkeit, andererseits ist aber Nachhaltigkeit möglich. Man muss nur seinen Worten lauschen und sich darauf einlassen: “Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit diesem Podcast in unserem Bereich.” Den Dr. Klaus-Dieter Hohmann hin und wieder durchaus verlässt – und schon sitzt er wieder vor der Kamera, weil: Er ist gerade von einer Managementkonferenz aus Dresden zurück gekehrt, dort war er ein “eingeladener Freund” von VW und hat sich nach seiner Rückkehr in Wolfsburg von einer Mitarbeiterin bestens vorbereiten lassen auf seine Podcast-Ausführungen. Deswegen schaut er auch nicht immer in die Kamera, bittet er in einer vierminütigen Einführung um Verständnis dafür, dass man ihm aufgeschrieben hat, was er in Dresden hörte. “Kultur des Teilens” ist das für ihn. Auf Äußerlichkeiten soll man nicht achten, denn es geht darum, dass VW auch 2018 noch besteht.

Stragie 18

Um diese Zukunft ist es jedoch derzeit schlecht bestellt, weil Schüler und Studenten nicht viel von VW als Arbeitgeber halten. Das habe eine Umfrage ergeben – und deswegen wohl ist in Dresden für die Managmentkonferenz eigens eine Halle gebaut worden. Wer vermietet schon Veranstaltungsräume an Arbeitgeber, die keiner mehr mag? Doch es kann nur besser werden, denn Expertentum ist wieder gefragt, teilt Dr. Klaus-Dieter Hohmann dem werten Podcast-Publikum mit. Erforderlich sei eine 360-Grad-Betrachtung, was nur heißen kann: Man dreht sich im Kreis. Dennoch will man die Toyota-Qualität erreichen, dazu muss nur ein Orchester her, in dem dieser Manager die erste Geige spielt, während der Bereichsleiter den Dirigenten gibt. Außerdem müssen Manager fit sein. Wie man das schafft, hat Felix Magath in Dresden erklärt. Auch das sei eine Metapher – wie so ziemlich alles, was dieser Manager in diesem Podcast abliest. Und schon geht wieder etwas schief, denn nun berichtet Dr. Klaus-Dieter Hohmann über einen VW-Kunden, der neuerdings Ford kauft. Dieser Kunde ist also fort. Gleichsam wie die Schüler und Studenten. Derweil überholt China Deutschland, 2018 ist es soweit, dann muss die VW-Strategie mehr Weltbezug haben.

Was 2007 gereicht hat, reicht in elf Jahren nicht mehr. Wie war das noch? Hat dieser Manager nicht wenige Minuten zuvor gepodcastet, dass schon heute nichts mehr reicht, wenn man Umfragen glaubt? Schon ist MBQ eine weitere Metapher, bei der es um neue Produkte, um ein neues Basiswissen und um die Kundenwünsche geht. Anschließend wird es endlich wieder einfach, denn zukünftig gibt es nach des Managers Worten, die er fast fehlerfrei vom Blatt abliest, zwei Märkte: einen in Europa, einen außerhalb von Europa. Damit wären auch alle kontinentalen Fragen geklärt – und Dr. Klaus-Dieter Hohmann kommt zum Ende und zu einer Kapitalrendite von 21 Prozent, die VW im Jahre 2018 erreichen muss. Das schaffen Toyota und Honda schon heute auf viel einfachere Weise. Schuld daran sind aber nicht die VW-Manager, lautet die abschließende Botschaft: “Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nicht bei Volkswagen, sie sind Volkswagen.” Das ist natürlich: ebenfalls eine Metapher. Und Dr. Klaus-Dieter Hohmann ist wohlgemerkt: Manager in der Autostadt.

Ein Coach mit einer soliden NLP Ausbilung hätte dort den Konflickt sicher beeinflußen können. Das konnte sich Volkswagen aber wegen der Lustreisen der Betriebsräte wohl nicht mehr leisten :(

August 25, 2008 Verfasst von zorro7000 | Uncategorized | , , , | Noch keine Kommentare